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Tom Cruise floppt an den Kinokassen: Der neue Film des "Top Gun 2"-Stars legt eine katastrophale Bruchlandung hin

Im Vorfeld gab es großes Rätselraten um „Digger“: Was hat es mit der neuen Satire von „Birdman“-Macher Alejandro G. Iñárritu auf sich – und was ist vom kaum wiederzuerkennenden Tom Cruise zu erwarten, der als Multimillionär Digger Rockwell schon in den ersten Trailern eine der exzentrischsten Leistungen seiner Karriere andeutete? Doch anscheinend hielt sich die Neugier beim Publikum in Grenzen, denn „Digger“ floppt gnadenlos an den Kinokassen.

Auch weltweit sieht es kaum besser aus: Weltweit steht „Digger“ bei einem enttäuschenden Gesamteinspiel von gerade einmal 20 Millionen US-Dollar. Sollte das Publikumsinteresse nicht plötzlich in der zweiten Spielwoche noch erwachen, droht das Tom-Cruise-Vehikel zu einem der größten Flops für das altehrwürdige Studio Warner Bros. zu werden. Bereits jetzt rechnen Expert*innen mit einem Verlust von bis zu 150 Millionen US-Dollar für das Studio.

"Digger" ist auch in Deutschland ein Flop

Auch hierzulande wollte „Digger“ kaum jemand sehen. Mit knapp 45.000 verkauften Tickets reichte es für die namhaft besetzte Satire an den deutschen Lichtspielhaus-Kassen gerade einmal für den siebten Platz. Damit konnte Tom Cruise kaum mehr Leute als „Spider-Man - Brand New Day“ (ca. 42.500 Zuschauer*innen) oder „Die Odyssee“ (ca. 40.000 Besucher*innen) in die Kinos locken. Beide Filme laufen inzwischen bereits seit über zwei Monaten in den Lichtspielhäusern.

Auf den ersten Plätzen der Kino-Charts tummelten sich hierzulande der Neueinsteiger „Verity - Dunkle Geheimnisse“ (ca. 290.000 Besucher*innen), der vergnügliche Knetspaß „Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld“ (ca. 110.000 Besucher*innen) und „Resident Evil“ (ca. 92.500 Besucher*innen).