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Nicolas Cage hat schlechte Neuigkeiten für "Das Vermächtnis der Tempelritter 3" - und schießt kräftig gegen den Regisseur der Reihe

Disney und seine verbundenen Unternehmen

Das Hin und Her um „Das Vermächtnis der Tempelritter 3“ aka. „National Treasure 3“ ist allein schon eine echte Abenteuergeschichte. Hatte Kult-Mime Nicolas Cage einer eventuellen Fortsetzung zuerst eine klare Absage erteilt, gab es für die Fans in der Vergangenheit immer wieder Grund zur Hoffnung, dass ein Sequel doch noch realisiert werden würde. So verkündete Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer beispielsweise im September 2025, dass das Projekt langsam Form annehme und man sich in guten Gesprächen mit Regisseur Jon Turteltaub sowie Nicolas Cage befinde.

Im August 2026 ließ Regisseur Jon Turteltaub dann im Rahmen einer Live-Aufnahme des Podcasts National Treasure Hunt in Philadelphia die Bombe platzen: „Es wird passieren […]. Ich habe vorher nichts dazu gesagt, aber ihr habt diese Exklusivmeldung verdient.“ Doch nach der großen Vorfreude kommt jetzt der Dämpfer, denn Nicolas Cage ist bei „Das Vermächtnis der Tempelritter 3“ zumindest aktuell noch nicht an Bord.

Nic Cage schießt gegen Jon Turteltaub

Am Samstag absolvierte Nicolas Cage einen Auftritt auf der New York Comic Con. Bei diesem machte er deutlich, dass er momentan nicht bei der Fortsetzung dabei ist – und schoss auch ziemlich deutlich gegen Regisseur Jon Turteltaub:

„So wie Jonathan Turteltaub: Er bekommt ein Mikrofon in die Hand, fährt nach Philadelphia und sagt: ‚Wir drehen ‚National Treasure 3‘, und Nic ist dabei.‘ Und ich denke mir: ‚Nein, dafür habe ich mich nicht verpflichtet.‘ […] Man muss diesen Regisseuren die Mikrofone aus der Hand nehmen. Mal sehen, ob ich mich darauf einlassen will.“

Scherzhaft fügte er noch hinzu, dass er eine gute Idee für „Das Vermächtnis der Tempelritter 3“ habe: „Ben Gates ist hinter den Epstein-Akten her. Das wäre relevant. Den Film würde ich machen.“

Bei den Epstein-Akten handelt es sich um eine umfangreiche Sammlung von Millionen Dokumenten, E-Mails, Fotos, Flugprotokollen und Videos. Sie stammen aus den US-Ermittlungs- und Gerichtsverfahren gegen den 2019 in Untersuchungshaft verstorbenen Finanzier sowie verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und offenbaren dessen Verbindungen zu hochrangigen Persönlichkeiten aus Politik, Sport, Kultur und Wirtschaft.