
Brauchte es wirklich eine weitere Adaption von Stephen Kings erstem veröffentlichtem Roman „Carrie“, nachdem die letzte Verfilmung des Stoffes unter der Regie von Kimberly Pierce teilweise schon als unnötig eingestuft wurde? Und: Das Ganze auch noch als achtteilige Miniserie, wo doch die Vorlage, im Vergleich zu anderen Werken des US-Schriftstellers, recht überschaubar ausfällt? Fragen wie diese kamen einem in den Sinn, als Amazons Streamingdienst Prime Video dem Projekt im Frühjahr 2025 offiziell grünes Licht erteilte. Andererseits erzählt das Horror- und Coming-of-Age-Elemente verbindende Buch eine zeitlose Geschichte über jugendliche Ängste, Demütigungen und eine daraus erwachsende destruktive Dynamik. Was zudem Hoffnungen schürte: Mit Mike Flanagan („Doctor Sleeps Erwachen“) konnte ein ausgewiesener King-Experte als Schöpfer und Showrunner gewonnen werden. Bereits diverse Male – etwa in „Midnight Mass“ und „Gänsehaut um Mitternacht“ – stellte der Film- und Serienmacher seine Fähigkeit unter Beweis, gut austarierte Figuren durch atmosphärische, laute Schockeffekte nur dosiert einsetzende Erzählungen zu führen.
Zu beneiden war Flanagan um die Aufgabe freilich nicht. Immerhin existiert mit Brian De Palmas „Carrie – Des Satans jüngste Tochter“ aus dem Jahr 1976, der ersten Bearbeitung des Romans, ein Kinofilm, der schon lange als Klassiker des Horrorgenres gilt. Nach der verrissenen Fortsetzung „Carrie 2 – Die Rache“ von 1999, der Fernsehadaption „Carrie“ von 2002 und der schon erwähnten Neuauflage von Kimberly Pierce versucht sich „Carrie“ anno 2026 nun an einer modernen Interpretation, die das gesellschaftlich angespannte Klima in den heutigen Vereinigten Staaten und die Gefahren im Social-Media-Zeitalter mit der im Zentrum stehende Erweckungsstory einer ausgegrenzten Teenagerin verschmelzen soll.
Die Gräben der Gegenwart spiegeln Flanagen und sein kreatives Team bereits am Anfang in einer von zahlreichen Abweichungen bzw. Ausschmückungen des zugrundeliegenden Buchmaterials. Leidet Carrie White bei King und De Palma unter einer fanatisch religiösen Mutter, die ihr Kind vor den Sünden der Welt bewahren will, stellt sich die häusliche Situation in der Prime-Video-Produktion etwas anders da. Hier ist die Titelfigur (Summer H. Howell) in eine Familie hineingeboren, die nicht nur einem übersteigerten Glauben an Gott anhängt, sondern sich allerlei Verschwörungsmythen unterwirft. Der Staat, die Mitmenschen, sie alle wollen einen dumm und machtlos halten – so lernt es Carrie von klein auf. Ihr Vater Ralph (Tahmoh Penikett), ein Ex-Soldat, hat sich mit seiner Frau Margaret (Samantha Sloyan) und seiner Tochter komplett zurückgezogen, ist der Einzige des Trios, der noch das Haus verlässt, um etwas Geld zum Überleben zu verdienen.
Von Carries Existenz wissen die Behörden lange nichts. Bis zu dem Tag, an dem Ralph bei einem makabren, ein Motiv aus dem Roman aufgreifenden Unfall auf einer Baustelle ums Leben kommt. Polizei und Jugendamt stehen plötzlich vor der Tür. Und Carrie wird auf denkbar heftigste Weise aus ihrem vom Vater verordneten Dornröschenschlaf gerissen. Sie, die noch nie eine Schule von innen gesehen hat, deren einzige Bezugspersonen ihre Eltern waren, wird auf einmal mit der unbekannten Realität jenseits ihres Hauses konfrontiert und muss sich zum ersten Mal mit anderen Teenagern auseinandersetzen. An der Highschool ist sie umgehend als Freak verschrien. Schnell gerät sie ins Visier der selbst mit familiären Auflösungserscheinungen kämpfenden Chris Hargensen (Alison Thornton). Mehr und mehr lässt die Mitschülerin ihren eigenen Frust an der im sozialen Umgang komplett unbedarften Carrie ab, die an sich eine mysteriöse telekinetische Gabe bemerkt. Besonders in Augenblicken großer Aufregung bricht die Superkraft aus ihr hervor – anfangs noch unkontrolliert und schwach.
Auslöser einer katastrophalen Kette von Ereignissen, die in das berühmt-berüchtigte Massaker auf dem Schulball münden wird, ist eine fiese Mobbingattacke nach dem Sportunterricht. Da sie von ihrer Mutter nie über den weiblichen Körper aufgeklärt wurde, reagiert Carrie panisch, als sie in der Umkleidekabine die Spuren ihrer ersten Periode entdeckt. Das Gros der anwesenden Mädchen verspottet Carrie, die völlig aufgelöst über den Boden der Dusche kriecht – was die Umstehenden auf ihren Smartphones festhalten. Der Moment, der Brian De Palmas Filmadaption eröffnet und dort voyeuristisch inszeniert wird, ist in der Miniserie weniger aufdringlich umgesetzt, erzeugt aber dennoch ein Gefühl der Beklemmung.
Die Schikanen gegen Carrie laufen ab diesem Punkt völlig aus dem Ruder. Nur wenig später legt Chris einen Social-Media-Account unter dem Namen Carrie Red an, auf dem sie ein Video des Vorfalls postet. Und es folgen zahlreiche weitere kompromittierende Bilder, Clips und Informationen, auch über andere Teenager, weshalb sich an der Schule eine aggressive Stimmung wie ein Virus ausbreitet. So heißt es jedenfalls an einigen Stellen. Das Ausmaß der Unruhe vermittelt „Carrie“ allerdings nicht immer mit der nötigen Konsequenz.
Unterstützung bekommt die vorgeführte Protagonistin, zumindest gelegentlich, von Sue Snell (Siena Agudong), der ein schlechtes Gewissen zu schaffen macht. Ausgerechnet sie ist allerdings die Schöpferin des verächtlichen Spitznamens, den Chris für ihren Fake-Account benutzt. Auf der Bildfläche erscheint außerdem die rätselhafte, schon optisch auf unangepasste Außenseiterin getrimmte Emaline (Thalia Dudek). Eine für die Serienadaption hinzuerfundene Figur, die man zunächst für eine klischeehafte Drehbuchkrücke halten kann, der eine Wendung am Ende der fünften Episode aber noch einmal eine neue, durchaus aufschlussreiche Bedeutung verleiht.
Flanagans Entscheidung, Carrie als eine von der Gesellschaft komplett abgeschirmte junge Frau zu zeichnen, die sich in der Schule wie der sprichwörtliche Fisch auf dem Trockenen fühlen muss, ergänzt das in der Popkultur gefestigte Bild der Titelheldin um eine reizvolle Facette. Schließlich hat sie dieses Mal nicht nur keine Ahnung von der Menstruation, sondern muss von Grund auf lernen, wie man sich durch die Welt bewegt und mit ihr interagiert. In ihrer engagiert-konzentrierten Performance kehrt Hauptdarstellerin Summer H. Howell die Verunsicherung der Jugendlichen glaubhaft heraus. Interessanterweise wirkt Sissy Spaceks Carrie White in De Palmas Leinwandklassiker jedoch noch eine ganze Spur entrückter, losgelöster von der Teenagerrealität um sie herum.
Weil das Serienformat mehr Platz zum Ausarbeiten der Charaktere bietet, ist die Beziehung zwischen Carrie und ihrer Mutter ausgefeilter als in der so einflussreichen Erstverfilmung. Wird Margaret dort als religiös verblendete Furie gezeigt, präsentiert sie sich in der Prime-Video-Interpretation ambivalenter. Zwar strahlt sie auch hier Härte aus, schickt ihre Tochter für angebliche Vergehen in eine Gebetskammer und schwingt Wir-gegen-die-böse-Welt-Predigten. Gleichzeitig ist aber zu spüren, wie viel ihr Carrie bedeutet. Nicht zuletzt setzt sie sich wie eine Löwin gegen Ungerechtigkeiten zur Wehr, erinnert die Schule zum Beispiel an ihre Pflicht, dem um sich greifenden Cybermobbing durch den Carrie Red-Account nachzugehen. Dass sie ihren toten Ehemann in seinen kruden, reaktionären Haltungen stets unterstützt hat, ist unverzeihlich. Und doch verschwimmt bei ihr bis zu einem gewissen Grad die Grenze zwischen Mittäterin und Opfer. Angesichts ihrer Vorgeschichte, die sich lange Jahre auf das Haus der Familie beschränkte, erstaunt es ein wenig, wie zeitgemäß die vorher von digitalen Medien ferngehaltene Margaret zum Gegenangriff auf Chris Hargensen bläst.
Apropos Chris: Auch Carries ärgste Widersacherin stattet Flanagans Adaption mit mehr Hintergrund aus. In den ersten fünf für diese Kritik gesichteten Folgen ergibt sich dadurch aber kein besonders spannendes Charakterporträt. Zu sehr bleibt die Figur dem im Coming-of-Age-Genre oft zum Einsatz kommenden Muster der narzisstischen, intriganten Highschool-Prinzessin verhaftet. Etwas mehr Profil hätte zudem die Carrie gegenüber wohlmeinende Sue vertragen können.
Was über die Halbzeitmarke hinaus auffällt: Ab und an tritt die Miniserie ein wenig auf der Stelle, scheinen die Konflikte eine Zeitlang festgefahren. So könnte unter anderem die Reibung zwischen Carrie und Margaret größer sein. Die wachsenden telekinetischen Kräfte der Teenagerin nimmt die Prime-Video-Serie zum Anlass für einen Blick in die Vergangenheit, genauer gesagt: auf das Unrecht, das gerade Frauen mit außergewöhnlichen Eigenschaften schon vor Jahrhunderten widerfuhr. Die im Ausgangsmaterial steckende feministische, emanzipatorische Note arbeitet „Carrie“ anno 2026 manchmal fast schon zu aufdringlich heraus. In diesem Zusammenhang ist außerdem fraglich, wie gut eine zweite, in den ersten fünf Episoden nur angerissene Story-Ebene funktioniert, die das Geschehen in Richtung Superheldinnenerzählung verschiebt. Geht dieser Kniff wirklich auf?
Mehr noch als andere überrascht allerdings, wie wenig unheimlich die Miniserie daherkommt. Die hier und da eingestreuten jump scares taugen nicht gerade dazu, Horrorfans aus der Fassung zu bringen. Im Vordergrund stehen die Coming-of-Age-Aspekte, Carries Ringen mit der so fremden Welt, der Druck durch die Social-Media-Kampagne. Auch wenn die verstörenden Passagen noch kommen mögen – irgendwie hat es Mike Flanagan in früheren Werken besser verstanden, seinen Bildern ein nachhallendes Unbehagen einzupflanzen. In die Knochen kriecht einem seine Neuinterpretation von Kings prägendem Roman jedenfalls nicht.
Meine Wertung: 3/5Alle acht Folgen der Miniserie „Carrie“ werden am Mittwoch, dem 7. Oktober, auf Prime Video veröffentlicht.
Christopher Diekhaus, Jahrgang 1985, erlebte seine TV-Sozialisation in den 1990er-Jahren. Seine echte Liebe für den Flimmerkasten entbrannte allerdings erst gegen Ende der Schulzeit. Nach seinem Studium landete er zunächst in einer Film- und Fernsehproduktionsfirma. Seit 2013 schreibt Christopher als Freiberufler Film- und Serienkritiken. Das Portal fernsehserien.de unterstützt er seit Ende 2019. Im Meer der Veröffentlichungen die Perlen zu entdecken – diese Aussicht spornt ihn immer wieder an. Insgeheim hofft er, irgendwann eines seiner in der Schublade liegenden Drehbücher zu verkaufen. Bis er den Oscar in Händen hält, sichtet und rezensiert er aber weiter fleißig die neuesten Serien.
Lieblingsserien: Devs, Lass es, Larry!, Severance
meldenaddicted4series am 10.10.2026 00:27
In den 2020igern wird man mit Serien- und Filmaufgüssen geradezu zugeschxxxx... Carrie, Eiskalte Engel, Jane Austen Filme, welche ebenfalls in Serienformate gepresst werden, etc. SICH ETWAS NEUES EINFALLEN ZU LASSEN, IST WOHL AUS DER MODE GEKOMMEN, WIE?
Was jedoch ALLE "Neuauflagen" scheinbar gemeinsam haben, sie sind in etwa so "interessant" und tiefschürfend wie eine kalte Tasse Kaffee, die bereits seit 1-2 Tagen irgendwo herumsteht...
Wer die Originale kennt und dann noch urteilt, dass die Neuauflagen etwas taugen - da fragt man sich schon, ob die Materie Film/Serie von damals überhaupt verinnerlicht bzw. verstanden wurde...?
Die Originale kann man sich immer & immer wieder ansehen, die Neuauflagen hingegen offenbaren bei jedem erneuten Ansehen mehr "Schwächen"... wer sich gerne so etwas antut, bitteschön. Den wahren Klassikern schadet dies NICHT - eher im Gegenteil. Ähnlich wie es sich mit Spreu & Weizen verhält...meldenGemi Kolle am 09.10.2026 11:11 via tvforen.de
Die Rezensionen sind zum großen Teil sehr positiv - auf der Wunschliste halt nicht so. Ich habe mir bisher die ersten drei Episoden angesehen und bin als Fan des Ur-Films und des Romans sehr positiv überrascht. Es wird sich nicht, wie das 2013er-Remake, an den Film angebiedert, sondern es ist eine komplett eigenständige Interpretation des Romans, ordentlich an der Handlung dran, an vielen Stellen angereichert und vertieft. Die Ausgangssituation von Carries Familie in der Serie fand ich in den ersten Minuten etwas weit hergeholt - aber sie tut einiges für Carries soziales Martyrium. Ich finde die Figuren interessant und gut besetzt, z.B. auch diese Sichtweise auf Carries Mutter - etwas komplett anderes als Piper Lauries Version, aber trotzdem sehr intensiv. Ich freue mich auf die weiteren fünf Episoden, die noch vor mir liegen.
Ich gönne auch jedem seine kritische Sichtweise, aber finde so Kommentare wie "Absolut überflüssig", "Braucht kein Mensch" etc., in denen man seine subjektive Sichtweise zum Maßstab für die Allgemeinheit erklärt, wirklich eigenartig.meldenGemi Kolle am 09.10.2026 11:11 via tvforen.de
Die Rezensionen sind zum großen Teil sehr positiv - auf der Wunschliste halt nicht so. Ich habe mir bisher die ersten drei Episoden angesehen und bin als Fan des Ur-Films und des Romans sehr positiv überrascht. Es wird sich nicht, wie das 2013er-Remake, an den Film angebiedert, sondern es ist eine komplett eigenständige Interpretation des Romans, ordentlich an der Handlung dran, an vielen Stellen angereichert und vertieft. Die Ausgangssituation von Carries Familie in der Serie fand ich in den ersten Minuten etwas weit hergeholt - aber sie tut einiges für Carries soziales Martyrium. Ich finde die Figuren interessant und gut besetzt, z.B. auch diese Sichtweise auf Carries Mutter - etwas komplett anderes als Piper Lauries Version, aber trotzdem sehr intensiv. Ich freue mich auf die weiteren fünf Episoden, die noch vor mir liegen.
Ich gönne auch jedem seine kritische Sichtweise, aber finde so Kommentare wie "Absolut überflüssig", "Braucht kein Mensch" etc., in denen man seine subjektive Sichtweise zum Maßstab für die Allgemeinheit erklärt, wirklich eigenartig.meldenJohnWaynesMutter am 10.10.2026 11:44 via tvforen.de
Guck es gerne, meine Meinung jedoch ist, das ich so ein weiteres Remake, dazu noch als Serie,überflüssig finde.
Kurz und knapp, mehr Text wollte ich nicht verschwenden.
Doppelpost hast du gemerkt von dir?meldenGemi Kolle am 10.10.2026 12:59 via tvforen.de
JohnWaynesMutter schrieb:
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> Doppelpost hast du gemerkt von dir?
Ja, Du Deinen auch? :-)meldenandreas_n am 10.10.2026 16:11 via tvforen.de
JohnWaynesMutter schrieb:
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> Guck es gerne, meine Meinung jedoch ist, das ich
> so ein weiteres Remake, dazu noch als
> Serie,überflüssig finde.
> Kurz und knapp, mehr Text wollte ich nicht
> verschwenden.
>
> Doppelpost hast du gemerkt von dir?
Wer im Glashaus sitzt...meldenSnake Plissken am 10.10.2026 17:21 via tvforen.de
Gemi Kolle schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ich gönne auch jedem seine kritische Sichtweise,
> aber finde so Kommentare wie "Absolut
> überflüssig", "Braucht kein Mensch" etc., in
> denen man seine subjektive Sichtweise zum Maßstab
> für die Allgemeinheit erklärt, wirklich
> eigenartig.
Wo warst du die letzten Monate? Von diesen Figuren kommt nicht mehr.
Argumente haben die nichtmal nötig :-)
Ausgerechnet ich, als alter King-Leser und Fan, bin mit Carrie irgendwie nie wirklich warm geworden. Ich mocht das Buch nicht, hatte keine Lust auf den Film (den mit Sissy Spacek) und auch nie Verlangen nach einer der anderen Verfilmungen.
Und aktuell nervt es mich nur noch, das mir die Serie permanent auf Prime angezeigt wird :-)
SnakemeldenJohnWaynesMutter am 11.10.2026 12:15 via tvforen.de
Gemi Kolle schrieb:
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> JohnWaynesMutter schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
>
> > Doppelpost hast du gemerkt von dir?
>
> Ja, Du Deinen auch? :-)
Ich weiß, war so gewollt, wollte dem nicht nachstehen…
meldenJames Finlaysons Aßistent am 09.10.2026 09:56 via tvforen.de
Der Originalfilm "Carrie" (den saudummen deutschen Zusatztitel spar ich mir)
erschien 1976 und ist bis heute ein Klaßiker.
Dann folgten in den nächsten Jahren
- Carrie 2 (1999)
- Carrie (2002) TV Film
- Carrie (2013) Remake
Von denen redet heute keiner mehr und genauso wird die neue Serie
in einem Jahr wieder vergeßen sein.
An das Original erinnert man sich dagegen noch in Jahrzehnten.
Aber wir treffen uns alle 2036 wieder hier für den nächsten Aufguß...meldenSeymour am 09.10.2026 10:32 via tvforen.de
1988 gabs auch noch das Musical, welches zur Premiere unter anderem auch wegen massiver technischer Probleme gefloppt ist, seitdem aber immer mal wieder gerne an Stadttheatern oder von Musicalgruppen gespielt wird, zb. 2019 im First Stage Theater in Hamburg.
https://www.youtube.com/watch?v=IXtNievb8nw?si=BMPtcRAxwjTJd9eL
https://www.youtube.com/watch?v=vTH1q4xEk4M?si=bp6MtUbxVGWerZ9A
meldenGerneGucker am 09.10.2026 12:07 via tvforen.de
James Finlaysons Aßistent schrieb:
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> Der Originalfilm "Carrie" (den saudummen deutschen
> Zusatztitel spar ich mir)
"Des Satans jüngste Tocher"
Für alle, die es nicht wußten.
meldenu-man (geb. 1974) am 08.10.2026 12:53
"Man muss sich nicht eine Serie angucken, um zu wissen, dass diese überflüssig ist.".... Überflüssige Zeit die genutzt wurde, um eine überflüssige Kritik, überflüssig zu kommentieren.
"Das Original war super, Remake Schrott, wozu eine Serie?"
Das Original ist kein Original und weicht erheblich vom Ende des Buches ab und die Betonung sollte hier ganz stark auf "war" liegen. Es ist NULL zeitgemäß und braucht allein schon dieses Umstandes wegen, genau diese Serie.meldenu-man (geb. 1974) am 08.10.2026 12:41
Kann die Kritik von Diekhaus absolut nicht teilen, noch verstehen.
Ja, Brian De Palmas Werk ist gut, aber auch sehr alt und mittlerweile auch altbacken. Keiner seiner "Schüler" Protagonisten wirkt jung genug, um glaubwürdig zu sein. Eine Tatsache, die ich schon damals als eher unrealistisch empfunden habe. Alle vorherigen Verfilmungen verfehlen auch das apokalyptische Ausmaß des Finales aus dem Buch. Flanagans Serie, macht schon in der ersten Folge klar, was hier passieren wird. Durch analytische Rückblicke, ähnlich einer Dokumentation, fängt Flanagan den Flair des Buches auch viel besser ein, was mit vergleichbaren Mitteln arbeitet (z.b. Autopsie Bericht etc.).
Flanagan hat es geschafft, Carrie glaubwürdig in die aktuelle Zeit zu transferieren und somit gerade auch einem jüngerem Publikum näher zu bringen. Viel näher, als es Brian De Palmas Werk je schaffen würde, da es einfach zu alt ist.meldensofahuhn (geb. 1987) am 07.10.2026 14:11
hmm ich bin unschlüssig… ob ich das schauemeldenSentinel2003 (geb. 1967) am 08.10.2026 08:58
Dann guck es nicht :-) ;-)meldensofahuhn (geb. 1987) am 10.10.2026 00:22
hab es doch geschaut.. war nicht schlecht
meldenSentinel2003 (geb. 1967) am 07.10.2026 11:28
Also, der Trailer hat in mir null Bedarf geweckt, das Ding zu gucken!meldenJohnWaynesMutter am 07.10.2026 09:56 via tvforen.de
Absolut überflüssigmeldenGemi Kolle am 07.10.2026 14:51 via tvforen.de
JohnWaynesMutter schrieb:
-------------------------------------------------------
> Absolut überflüssig
Sie ist um 9:00 Uhr heute früh gestartet und Du konntest um 9:56 Uhr sagen, dass die Serie überflüssig ist?meldenJ_Doe am 07.10.2026 19:16 via tvforen.de
Danke, ich hätte beinahe reingeschautmeldenJohnWaynesMutter am 08.10.2026 11:57 via tvforen.de
Gemi Kolle schrieb:
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> JohnWaynesMutter schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Absolut überflüssig
>
> Sie ist um 9:00 Uhr heute früh gestartet und Du
> konntest um 9:56 Uhr sagen, dass die Serie
> überflüssig ist?
Man muss sich nicht eine Serie angucken, um zu wissen, dass diese überflüssig ist.
Aber danke, dass du eine Stoppuhr immer bei dir hast.
Das Original war super, Remake Schrott, wozu eine Serie?meldenmacabros am 09.10.2026 06:59 via tvforen.de
> > JohnWaynesMutter schrieb:
> >
> --------------------------------------------------
>
> Man muss sich nicht eine Serie angucken, um zu
> wissen, dass diese überflüssig ist.
> Aber danke, dass du eine Stoppuhr immer bei dir
> hast.
>
> Das Original war super, Remake Schrott, wozu eine
> Serie?
So ähnlich gehts uns hier mit den Kommentaren die von diesem Kanal kommen. Man muss die Kommentare nicht lesen, um zu wissen, dass diese überflüssig (und noch so viel mehr) sind.
Die Gedankenwelt dahinter ist schon schrott, wozu das noch bestätigenmeldenJohnWaynesMutter am 10.10.2026 11:43 via tvforen.de
macabros schrieb:
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> > > JohnWaynesMutter schrieb:
> > >
> >
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>
> >
> > Man muss sich nicht eine Serie angucken, um zu
> > wissen, dass diese überflüssig ist.
> > Aber danke, dass du eine Stoppuhr immer bei dir
> > hast.
> >
> > Das Original war super, Remake Schrott, wozu
> eine
> > Serie?
>
> So ähnlich gehts uns hier mit den Kommentaren die
> von diesem Kanal kommen. Man muss die Kommentare
> nicht lesen, um zu wissen, dass diese
> überflüssig (und noch so viel mehr) sind.
>
> Die Gedankenwelt dahinter ist schon schrott, wozu
> das noch bestätigen
Da ist er wieder, unser linker blogwart, der keine anderen Meinungen oder Aussagen von anderen akzeptiert, geschweige denn respektiert.
Guck es gerne, meine Meinung jedoch ist, das ich so ein weiteres Remake, dazu noch als Serie,überflüssig finde.
Aber das zeigt wieder, welche Geistes Kind du bist.meldenJohnWaynesMutter am 10.10.2026 11:43 via tvforen.de
macabros schrieb:
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> > > JohnWaynesMutter schrieb:
> > >
> >
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>
> >
> > Man muss sich nicht eine Serie angucken, um zu
> > wissen, dass diese überflüssig ist.
> > Aber danke, dass du eine Stoppuhr immer bei dir
> > hast.
> >
> > Das Original war super, Remake Schrott, wozu
> eine
> > Serie?
>
> So ähnlich gehts uns hier mit den Kommentaren die
> von diesem Kanal kommen. Man muss die Kommentare
> nicht lesen, um zu wissen, dass diese
> überflüssig (und noch so viel mehr) sind.
>
> Die Gedankenwelt dahinter ist schon schrott, wozu
> das noch bestätigen
Da ist er wieder, unser linker blogwart, der keine anderen Meinungen oder Aussagen von anderen akzeptiert, geschweige denn respektiert.
Guck es gerne, meine Meinung jedoch ist, das ich so ein weiteres Remake, dazu noch als Serie,überflüssig finde.
Aber das zeigt wieder, welche Geistes Kind du bist.meldenSeymour am 10.10.2026 15:35 via tvforen.de
Wenn ich nur schon wieder "linker Blockwart" lese, weiß ich auch schon wieder sehr genau, wes Geistes Kind du bist...meldenSnake Plissken am 10.10.2026 17:15 via tvforen.de
Seymour schrieb:
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> Wenn ich nur schon wieder "linker Blockwart" lese,
> weiß ich auch schon wieder sehr genau, wes
> Geistes Kind du bist...
"BloGwart" hat er geschrieben, wir wollen doch korrekt bleiben :-)
Und gleicht jault er wieder, weil ich auch noch meinen Senf dazugebe...
Und dann kommen die anderen dazu und springen ihm bei.
(Und allein an deren Argumentation merkt man durchaus, wessen Geistes Kind sie sind, ähnliche "Argumentation"kette hört man immer wieder von Fans einer gewissen Partei.
Snakemeldenmacabros am 11.10.2026 11:01 via tvforen.de
JohnWaynesMutter schrieb:
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> Doppelpost hast du gemerkt von dir?
Merkste selber, oder ?
Bevor Du hier Deine Dreckschüppe weiter unreflektiert ins Forum schmeisst, schau mal besser auf Deine eigenen Beiträge bevor Du hier Andere meinst vorführen zu wollen.meldenJ_Doe am 11.10.2026 16:54 via tvforen.de
JohnWaynesMutter schrieb:
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> Absolut überflüssig
Du lagst übrigens falsch