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„The Beast in Me“: Psychothriller mit „Homeland“-Star Claire Danes erhält zweite Runde

Gerät Aggie Wiggs (Claire Danes) wieder in Schwierigkeiten? – Bild: Netflix
Gerät Aggie Wiggs (Claire Danes) wieder in Schwierigkeiten?Bild: Netflix

Bei den vergangenen Preisverleihungen lief „The Beast in Me“ noch unter dem Banner Miniserie, was sich nun jedoch ändert. Denn Netflix hat den Psychothriller für eine zweite Staffel verlängert. Mit dabei ist erneut „Homeland“-Star Claire Danes, die für ihre Darbietung in der ersten Runde eine Emmy-Nominierung erhielt. Als Autoren und Showrunner kehren darüber hinaus Howard Gordon und Daniel Pearle zurück, die bereits zuvor in den kreativen Prozess involviert waren.

Dass der Streaminganbieter Miniserien nach erfolgreichem Abschneiden ausdehnt, ist keine Seltenheit. „The Beast in Me“ folgt dem Vorbild des Hinterlandkrimis „Untamed“, der ebenfalls ausgebaut wurde und Hauptdarsteller Eric Bana in einer neuen Geschichte an einen neuen Ort führt. Schon rund um den überzeugenden Start der Claire-Danes-Produktion im November 2025 deuteten die Macher an, dass eine Fortsetzung denkbar sei. Allerdings nur dann, wenn sich für die Hauptfigur Aggie Wiggs eine ebenbürtige frische Erzählung finden ließe.

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Achtung, der folgende Abschnitt enthält Spoiler zur ersten Runde von „The Beast in Me“!

In Staffel 1 lieferten sich die nach dem Tod ihres Sohnes traumatisierte Autorin Aggie Wiggs (Danes) und ihr ebenso charmanter wie beängstigender Nachbar Nile Sheldon (Matthew Rhys), der Hauptverdächtigte im Vermisstenfall seiner ersten Ehefrau, ein Katz-und-Maus-Spiel. Die Auftaktrunde endete mit Sheldons Ermordung im Gefängnis, während Aggie sich mit ihrer eigenen Verantwortung auseinandersetzte und ihr Buch The Beast in Me veröffentlichte.

Bei den Primetime Emmy Awards war die erste Staffel in gleich neun Kategorien nominiert. Matthew Rhys konnte die Auszeichnung als bester Hauptdarsteller in einer Mini- oder Anthologieserie/​in einem Film mit nach Hause nehmen. Für „Widow’s Bay“ wurde er am selben Abend mit der Trophäe als bester Schauspieler in einer Comedyserie prämiert. Einen solchen Doppelsieg gab es in der Emmy-Geschichte bis dato noch nie.

Als ausführende Produzenten der zweiten „The Beast in Me“-Staffel treten neben Howard Gordon, Daniel Pearle und Claire Danes auch Serienschöpfer Gabe Rotter, Antonio Campos, Caroline Baron, Amy Lippman, Conan O’Brien, David Kissinger, Jeff Ross und Jodie Foster in Erscheinung. Die Entwicklung von Runde 2 läuft bereits seit Längerem, und auch der Casting-Prozess für die neuen Hauptdarsteller an der Seite von Danes befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium.

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SerieNetflixKrimiPsychothrillerVerlängerungAus den USA
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  • meldenSerienFan_92 (geb. 1992) am 26.09.2026 14:49

    Diese Mini-Serie braucht keine Fortsetzung.


    Das Ende ist komplett rund und abgeschlossen.


    Wie soll die Handlung da noch weitergehen ?
    • meldenPeter123 am 26.09.2026 20:31

      Hätte ja gesagt, man kann eine andere Geschichte erzählen...aber erneut mit Claire Danes?

      Ich sag ja den Autoren fällt seit dem Streik nix mehr ein!
    • meldenDerGlotzer am 29.09.2026 19:55

      Ja, soweit ich das erinnere, war das Ende rund. Aber gut, das muss und soll dann auch in einen anderen Kontext eingebettet werden. 
      Fand die erste Staffel recht gut, also werde ich mir die zweite Staffel auch reinziehen.
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  • meldenSentinel2003 (geb. 1967) am 26.09.2026 12:43

    Das hätten Sie sich echt sparen können, ich bin nie mit der Serie warm geworden, bin schon nach Folge 2 glaube ich, ausgestiegen!
    • meldenVritra am 28.09.2026 14:06

      Ja für dich. Aber die Serie war wirklich gut gemacht. Danes und Rhys haben sich darin nicht nur in der Story ein packendes Duell geliefert, auch handwerklich war das tolles Schauspiel der beiden gegeneinander. Ob sie das ohne Rhys wieder so schafft, da habe ich meine Zweifel, denn ich finde sie als Schauspielerin eher durchwachsen. Hier hat sie aber gezeigt, dass sie es kann, wenn sie den richtigen Anspielpartner hat.

      Ich werde da auf jeden Fall wieder reinschauen. Wen die neue Geschichte doof ist, muss ich es ja nicht durchziehen.
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